L(I)EBE WAS DU MACHST!

am Anfang steht die Leidenschaft

Nur über Umwege gelangt man oft zu seinem Ziel.

Born & raised in St.Pölten //

Dieser kleinsten aller heutigen Weltmetropolen und deren Menschen ist es zu verdanken, dass es stets weiter, aber immer wieder bergauf ging.

In den 90ern und 00er Jahren war das Thema Inklusion in St.Pölten noch nicht sonderlich ausgeprägt. Deswegen verschlug es mich nach der Volks- und Hauptschule nach Wien.

Im dritten Bezirk gab es schon relativ früh die Möglichkeit für jemanden mit körperlichen Einschränkungen sich weiterzubilden. 
 

Jedoch war die kaufmännische Ausbildung mehr Pflicht als wirkliche Bestimmung. 

 

Ein Leben ausschließlich hinter dem Computer, umgeben voller Zettel, Daten oder Zahlen? N...ein. 

Erdäpfelsalat & die Faszination der Werbewelt.
Passt nicht zusammen? Nun ja...


In St.Pölten & in Wien zuhause //

Während meiner Ausbildung in Wien wuchs die Leidenschaft für Marketing, für Logos, für Grafik und Werbung. 
Fasziniert von aufstrebenden Firmen wie Motorola und Apple (damals zwar natürlich bekannt, aber lange vor dem iPhone und dem wachsendem Hype!) waren zwei enge Freunde und ich fest entschlossen etwas mit Medien machen zu wollen. Wir haben uns mit Grafik- und Computerprogrammen ausgestattet und haben auf eigene Faust mit Logos und Websites experimentiert. 
Parallel dazu habe ich diverse Projekte realisiert.

Ich war als Heim- und Klassensprecher umtriebig und über unsere Abschlussarbeit, im Jahre 2006, spricht man womöglich Heute noch in der Schule. 
Wir entschlossen uns eine möglichst große Charity-Aktion auf die Beine zu stellen. Wir verkauften Lose in der Schule mit denen man ein nagelneues Motorola Razr V3 ergattern konnte. Das Handy wurde uns, direkt von Motorola und nach langer Überzeugungsarbeit, gesponsert. 

Am Tag unserer Abschlussarbeit, während einer damals modernen, interaktiven Präsentation, mit eigens gedrehten Videos & mehr, war dann die große Verlosung. Dementsprechend groß waren der Andrang. 

Und der Erdäpfelsalat?
Der Erdäpfelsalat war das erste "Gericht" das mir meine Oma beigebracht hat. Generell kam meine Liebe zum Kochen womöglich direkt von ihr. Was auch immer Oma gekocht hat: Alles was sie gemacht hat war überwürzt mit Liebe.

Omas eben, nicht?

Das Schülerheim-Leben war dementsprechend kulinarisch wenig berauschend. Die Kantine war, verwöhnt von dem Essen zuhause, enttäuschend. Lieferpizzen und Tiefkühlkost wurden irgendwann fad - und so begann ich zu experimentieren. Sehr erfolgreich.

Bald kochte ich für unsere ganze Gruppe und deren Freunde.

Was soll ich noch sagen:
Die Liebe zum Erdäpfelsalat, dem bewirten von Gästen, und die Leidenschaft für Werbung, zur Ästhetik haben sich nicht geändert. Im Gegenteil.

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